Vier Tage nach einer Niederlage gegen Tremblay in der Starligue kehrt der Cesson-Rennes Métropole Handball in die Region Paris zurück, diesmal zum dritten Hauptrundenspiel der Coupe de France.
Nur vier Tage nachdem sie in der Liga gegen Tremblay den Kürzeren gezogen haben, machen sich die Handballer des Cesson-Rennes Métropole Handball erneut auf den Weg in die Region Paris. Diesmal findet das Duell im Rahmen des dritten Runde der Coupe de France statt, einem Termin mit unmittelbarer Wirkung, bei dem ein Ausscheiden keine zweite Chance lässt.
Der Anpfiff ist für Dienstag, den 27. Oktober, um 20.30 Uhr angesetzt. Für die Irréductibles ist es innerhalb kurzer Zeit bereits das zweite Aufeinandertreffen mit demselben Gegner, was diesem Abend eine besondere Note verleiht. Beide Mannschaften stehen vor unterschiedlichen Gleichungen: Die eine muss eine frische Niederlage abhaken, die andere ihre günstige Form bestätigen.
Im K.-o.-System zählt die mentale Steuerung ebenso viel wie die körperliche Vorbereitung. Eine Partie auf fremdem Parkett, wenige Tage nach dem ersten Duell, verlangt eine schnelle Analyse der begangenen Fehler und eine Anpassung sowohl der Defensiv- als auch der Offensivsysteme. Die Trainerstäbe müssen zudem mit der angesammelten Müdigkeit und der Rotation im Kader umgehen, ohne die nötige Konzentration gegen einen Gegner zu vernachlässigen, der die Stärken und Schwächen des bretonischen Teams bereits kennt.
Der Pokal bietet darüber hinaus ein besonderes Format mit seinen möglichen Überraschungen und oft knappen Begegnungen. Für Cesson-Rennes bedeutet ein Weiterkommen die Chance, die Saison über die Liga hinaus zu verlängern, ohne dabei die zu Saisonbeginn gesteckten Ziele aus den Augen zu verlieren.
Das Spiel am Dienstagabend wird daher aufmerksam verfolgt werden, sowohl um die Reaktionsfähigkeit des Vereins nach der Niederlage zu messen als auch um die Geschlossenheit der Mannschaft in einem möglichen Revanche-Kontext zu beurteilen. Die Anhänger des französischen Handballs werden gespannt sein, ob die Irréductibles diese zweite Chance in eine Qualifikation verwandeln können.
Der Anpfiff ist für Dienstag, den 27. Oktober, um 20.30 Uhr angesetzt. Für die Irréductibles ist es innerhalb kurzer Zeit bereits das zweite Aufeinandertreffen mit demselben Gegner, was diesem Abend eine besondere Note verleiht. Beide Mannschaften stehen vor unterschiedlichen Gleichungen: Die eine muss eine frische Niederlage abhaken, die andere ihre günstige Form bestätigen.
Im K.-o.-System zählt die mentale Steuerung ebenso viel wie die körperliche Vorbereitung. Eine Partie auf fremdem Parkett, wenige Tage nach dem ersten Duell, verlangt eine schnelle Analyse der begangenen Fehler und eine Anpassung sowohl der Defensiv- als auch der Offensivsysteme. Die Trainerstäbe müssen zudem mit der angesammelten Müdigkeit und der Rotation im Kader umgehen, ohne die nötige Konzentration gegen einen Gegner zu vernachlässigen, der die Stärken und Schwächen des bretonischen Teams bereits kennt.
Der Pokal bietet darüber hinaus ein besonderes Format mit seinen möglichen Überraschungen und oft knappen Begegnungen. Für Cesson-Rennes bedeutet ein Weiterkommen die Chance, die Saison über die Liga hinaus zu verlängern, ohne dabei die zu Saisonbeginn gesteckten Ziele aus den Augen zu verlieren.
Das Spiel am Dienstagabend wird daher aufmerksam verfolgt werden, sowohl um die Reaktionsfähigkeit des Vereins nach der Niederlage zu messen als auch um die Geschlossenheit der Mannschaft in einem möglichen Revanche-Kontext zu beurteilen. Die Anhänger des französischen Handballs werden gespannt sein, ob die Irréductibles diese zweite Chance in eine Qualifikation verwandeln können.
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Quelle: Ouest-France