Im ersten Drittel tonangebend, sahen die Angerser ihre Partie am Dienstag, dem 27. Oktober, in Chamonix innerhalb von knapp zehn Minuten im zweiten Abschnitt kippen.
Am Dienstag, dem 27. Oktober, auf dem Eis von Chamonix hielten die Ducs d'Angers ihren Gastgebern lange die Stange, ehe sie einbrachen. Das erste Drittel gehörte klar ihnen: eine deutliche Kontrolle über das Spielfeld und der Wille, das Geschehen zu bestimmen, ließen den Savoyarden kaum Raum.
Der zweite Abschnitt veränderte das Gesicht der Partie dennoch grundlegend. Innerhalb von knapp zehn Minuten leisteten sich die Gäste eine Reihe von Konzentrationsmängeln in der Defensive, die den Chamoniards den Anschluss und schließlich die Führung ermöglichten. Das Szenario, zugleich brutal und schnell, ließ die Angerser ohne unmittelbare Antwort.
Das Endergebnis von 4:1 spiegelt eine zum Schluss unausgewogene Begegnung wider, auch wenn die Leistung der Angerser im ersten Drittel Anlass zur Zufriedenheit gibt. Die Fähigkeit, über sechzig Minuten ein konstant hohes Intensitätsniveau zu halten, bleibt nach dieser Niederlage die zentrale Frage für den Trainerstab.
Chamonix seinerseits nutzte die Fehler des Gegners, um das Spiel zu drehen, und sicherte sich einen Sieg, der im Hinblick auf den Saisonverlauf Gewicht hat. Beide Mannschaften werden sich im weiteren Spielplan wiederbegegnen, in dem jeder Punkt für die Tabelle zählen wird.
Für die Ducs d'Angers ist die Lehre eindeutig: Verlässlichkeit muss über punktuelle Dominanzphasen gestellt werden. Ob dieser Abend in den Savoyen ein Ausrutscher bleibt oder auf ein tieferes Problem hindeutet, wird sich in der Ruhe der Kabine und in der Vorbereitung auf den nächsten Termin zeigen.
Der zweite Abschnitt veränderte das Gesicht der Partie dennoch grundlegend. Innerhalb von knapp zehn Minuten leisteten sich die Gäste eine Reihe von Konzentrationsmängeln in der Defensive, die den Chamoniards den Anschluss und schließlich die Führung ermöglichten. Das Szenario, zugleich brutal und schnell, ließ die Angerser ohne unmittelbare Antwort.
Das Endergebnis von 4:1 spiegelt eine zum Schluss unausgewogene Begegnung wider, auch wenn die Leistung der Angerser im ersten Drittel Anlass zur Zufriedenheit gibt. Die Fähigkeit, über sechzig Minuten ein konstant hohes Intensitätsniveau zu halten, bleibt nach dieser Niederlage die zentrale Frage für den Trainerstab.
Chamonix seinerseits nutzte die Fehler des Gegners, um das Spiel zu drehen, und sicherte sich einen Sieg, der im Hinblick auf den Saisonverlauf Gewicht hat. Beide Mannschaften werden sich im weiteren Spielplan wiederbegegnen, in dem jeder Punkt für die Tabelle zählen wird.
Für die Ducs d'Angers ist die Lehre eindeutig: Verlässlichkeit muss über punktuelle Dominanzphasen gestellt werden. Ob dieser Abend in den Savoyen ein Ausrutscher bleibt oder auf ein tieferes Problem hindeutet, wird sich in der Ruhe der Kabine und in der Vorbereitung auf den nächsten Termin zeigen.
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Quelle: Ouest-France