Nach fünf Siegen zum Saisonauftakt mussten sich die Espoirs von Cholet Basket Paris Basketball mit 82:89 geschlagen geben – vor allem wegen ihrer begrenzten Dreierquote.
Die Espoirs von Cholet Basket haben am Dienstag, dem 27. Oktober, ihre erste Saisonniederlage kassiert. Vor heimischer Kulisse in der Meilleraie unterlagen sie Paris Basketball mit 82:89. Das Endergebnis spiegelt eine bis zum Schluss umkämpfte Partie wider, die jedoch in den letzten Minuten zugunsten der Gäste kippte.
Vor diesem Duell hatte die Mannschaft aus Cholet einen beachtlichen Saisonstart hingelegt und fünf Siege in Folge eingefahren. Diese Serie basierte auf einem geschlossenen Teamgefüge und einem souveränen Umgang mit den Spielsituationen. Gerade deshalb wog die Niederlage für ein Team, das bis dahin ungeschlagen geblieben war, besonders schwer.
Der entscheidende Unterschied zwischen beiden Mannschaften lag im Dreipunktewurf. Cholet traf im gesamten Spiel nur dreimal von jenseits der Linie, Paris dagegen zwölfmal. In einer Partie, in der sich Entscheidungen oft über wenige Ballbesitze definieren, machte sich dieser Unterschied auf der Anzeigetafel deutlich bemerkbar und verschaffte den Gästen einen ausreichenden Vorsprung, um dem Aufholversuch ihrer Gegner standzuhalten.
Das Trainerteam aus Cholet erkennt die Notwendigkeit, an diesem offensiven Element zu arbeiten, zumindest indirekt an. Freie Wurfchancen herauszuspielen und diese auch zu verwerten, wird für den weiteren Saisonverlauf ein wichtiges Thema sein – nicht zuletzt, weil die kommenden Aufgaben gegen ebenso gut organisierte Gegner neue Herausforderungen mit sich bringen.
Die Niederlage bremst die Gesamtentwicklung des Vereins allerdings nicht aus, der mit einem mehr als ordentlichen Start in die Meisterschaft aufwartet. Sie erinnert jedoch daran, dass Konstanz Spiel für Spiel aufgebaut wird und dass Effizienz, vor allem aus der Distanz, auf diesem Niveau ein entscheidender Faktor bleibt.
Vor diesem Duell hatte die Mannschaft aus Cholet einen beachtlichen Saisonstart hingelegt und fünf Siege in Folge eingefahren. Diese Serie basierte auf einem geschlossenen Teamgefüge und einem souveränen Umgang mit den Spielsituationen. Gerade deshalb wog die Niederlage für ein Team, das bis dahin ungeschlagen geblieben war, besonders schwer.
Der entscheidende Unterschied zwischen beiden Mannschaften lag im Dreipunktewurf. Cholet traf im gesamten Spiel nur dreimal von jenseits der Linie, Paris dagegen zwölfmal. In einer Partie, in der sich Entscheidungen oft über wenige Ballbesitze definieren, machte sich dieser Unterschied auf der Anzeigetafel deutlich bemerkbar und verschaffte den Gästen einen ausreichenden Vorsprung, um dem Aufholversuch ihrer Gegner standzuhalten.
Das Trainerteam aus Cholet erkennt die Notwendigkeit, an diesem offensiven Element zu arbeiten, zumindest indirekt an. Freie Wurfchancen herauszuspielen und diese auch zu verwerten, wird für den weiteren Saisonverlauf ein wichtiges Thema sein – nicht zuletzt, weil die kommenden Aufgaben gegen ebenso gut organisierte Gegner neue Herausforderungen mit sich bringen.
Die Niederlage bremst die Gesamtentwicklung des Vereins allerdings nicht aus, der mit einem mehr als ordentlichen Start in die Meisterschaft aufwartet. Sie erinnert jedoch daran, dass Konstanz Spiel für Spiel aufgebaut wird und dass Effizienz, vor allem aus der Distanz, auf diesem Niveau ein entscheidender Faktor bleibt.
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Quelle: Ouest-France