Nach einer Durststrecke im Abschluss und Kritik an einigen seiner Entscheidungen setzt der französische Aufbauspieler von Cholet Basket vor dem Heimspiel gegen Subotica in der Champions League auf harte Arbeit.
Nach einem schwierigen Abend in Nanterre, wo Cholet Basket mit 69:86 unterlag, hat sich Malcolm Cazalon nicht aus der Verantwortung gestohlen. Der französische Aufbauspieler erwischte eine komplizierte Partie aus dem Feld heraus und musste sich zudem Anmerkungen zu einigen seiner Entscheidungen auf dem Parkett stellen. Statt sich damit lange aufzuhalten, richtet er den Blick lieber nach vorn.
Der französische Nationalspieler versichert, in seiner Karriere schon ähnliche Phasen durchlebt zu haben. Für ihn ist eine kalte Hand niemals von Dauer, sofern man das Selbstvertrauen behält und weiter an den Grundlagen arbeitet. Er ist überzeugt, dass die Körbe irgendwann wieder fallen und der Erfolg denjenigen treu bleibt, die im Training konsequent dranbleiben.
Der Rahmen lässt wenig Raum für langes Grübeln. Cholet muss bereits auf das nächste Spiel schauen, wenn am Mittwoch, dem 28. Oktober um 20 Uhr, Subotica zur Champions League in die Halle kommt. Im anspruchsvollen europäischen Wettbewerb zählt jede Partie, und die Mannschaft kann es sich nicht leisten, sich auch nach einer klaren Niederlage zu lange mit ihr zu beschäftigen.
Cazalons Aussagen spiegeln den Gedanken des Kollektivs wider. Es geht nicht nur darum, zum eigenen Rhythmus zurückzufinden, sondern darum, dass die gesamte Gruppe reagiert und effizienter wird. Die kommenden Trainingseinheiten werden daher entscheidend sein, um die Schwachstellen zu korrigieren, die bei der Auswärtsfahrt in die Region Paris zutage traten.
Ob sich diese Reaktion im Spiel gegen Subotica in einem Ergebnis niederschlägt, bleibt abzuwarten. Für den Klub aus der Vendée ist die Aufgabe klar: schnell wieder aufstehen, die defensive Stabilität zurückgewinnen und im Abschluss treffsicherer werden, damit aus dieser Niederlage ein bloßer Ausrutscher und kein Auftakt zu einem Negativtrend wird.
Der französische Nationalspieler versichert, in seiner Karriere schon ähnliche Phasen durchlebt zu haben. Für ihn ist eine kalte Hand niemals von Dauer, sofern man das Selbstvertrauen behält und weiter an den Grundlagen arbeitet. Er ist überzeugt, dass die Körbe irgendwann wieder fallen und der Erfolg denjenigen treu bleibt, die im Training konsequent dranbleiben.
Der Rahmen lässt wenig Raum für langes Grübeln. Cholet muss bereits auf das nächste Spiel schauen, wenn am Mittwoch, dem 28. Oktober um 20 Uhr, Subotica zur Champions League in die Halle kommt. Im anspruchsvollen europäischen Wettbewerb zählt jede Partie, und die Mannschaft kann es sich nicht leisten, sich auch nach einer klaren Niederlage zu lange mit ihr zu beschäftigen.
Cazalons Aussagen spiegeln den Gedanken des Kollektivs wider. Es geht nicht nur darum, zum eigenen Rhythmus zurückzufinden, sondern darum, dass die gesamte Gruppe reagiert und effizienter wird. Die kommenden Trainingseinheiten werden daher entscheidend sein, um die Schwachstellen zu korrigieren, die bei der Auswärtsfahrt in die Region Paris zutage traten.
Ob sich diese Reaktion im Spiel gegen Subotica in einem Ergebnis niederschlägt, bleibt abzuwarten. Für den Klub aus der Vendée ist die Aufgabe klar: schnell wieder aufstehen, die defensive Stabilität zurückgewinnen und im Abschluss treffsicherer werden, damit aus dieser Niederlage ein bloßer Ausrutscher und kein Auftakt zu einem Negativtrend wird.
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Quelle: Ouest-France