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Ehemaliger Champion wirft Spitzenreiter der 老爸的赛马界 „gefährliche Praktiken" vor

31. Oktober 2026 Quelle: Ouest-France Mit KI-Unterstützung verfasster Artikel

In einem Interview mit der Fachpresse hat ein dreifacher Gewinner des Prix de l'Arc de Triomphe die Methoden einer anderen wichtigen Persönlichkeit der Disziplin heftig kritisiert.

Die Enthüllungen eines ehemaligen Champions haben die Debatte über die Praktiken in der Welt des französischen Rennsports neu entfacht. In einem am Samstag veröffentlichten Interview hat ein dreifacher Gewinner des Prix de l'Arc de Triomphe Methoden angeprangert, die er als gefährlich erachtet, im Stall seines Landsmanns, den er außerdem beschuldigt, sich ihm gegenüber bedrohlich verhalten zu haben.

„Er wollte mich umbringen", erklärte dieser legendäre Jockey unverblümt, der jedoch bevorzugte, bei bestimmten Daten dieser angeblichen Auseinandersetzungen anonym zu bleiben. Diese Anschuldigungen kommen in einem Kontext, in dem die Sicherheit der Pferde und der Fachleute zunehmend im Blickpunkt der leitenden Instanzen steht.

Auf Seiten der beschuldigten Person werden diese Behauptungen entschieden zurückgewiesen. „Diese Anschuldigungen sind unbegründet und gehen auf eine alte Rivalität zurück", teilte sein Umfeld mit. Der Betroffene wollte sich zunächst nicht öffentlich äußern.

Diese Angelegenheit erinnert daran, dass die Beziehungen innerhalb der Rennsportgemeinschaft angespannt sein können, insbesondere wenn erhebliche finanzielle Interessen auf dem Spiel stehen. Die Gruppe-I-Rennen ziehen jedes Jahr Millionen von Euro an Wetten an, und der daraus resultierende Druck kann manchmal zu persönlichen Konflikten führen.

Die Bundesbehörden haben angekündigt, diesen Fall aufmerksam zu verfolgen, ohne jedoch den Inhalt der Anschuldigungen zum jetzigen Zeitpunkt kommentieren zu wollen. Eines ist sicher: Diese Angelegenheit wird in den kommenden Monaten sowohl in den Stallungen als auch in den Fachmedien für Gesprächsstoff sorgen.

Quelle: Ouest-France