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Jannik Sinner abseits der Plätze: Wie der Weltranglistenerste seine Zeit während der Verletzung verbringt

27. Oktober 2026 Quelle: Ouest-France Mit KI-Unterstützung verfasster Artikel

Seit seinem Triumph in Wimbledon hat sich Jannik Sinner von den Plätzen zurückgezogen. In einem Interview äußerte sich der Italiener zu seiner langen Genesungsphase, seinem Alltag und dem mentalen Umgang mit einer erzwungenen Auszeit.

Seit seinem Triumph in Wimbledon steht Jannik Sinner nicht mehr auf dem Platz. Eine Verletzung zwingt ihn zu einer langen Pause, fernab des Wettkampfs, und der italienische Spieler hat sich kürzlich in den Medien seines Landes dazu geäußert, wie er diese Zeit durchlebt.

Auf seinen Alltag angesprochen, berichtete der Italiener von sehr unterschiedlichen Beschäftigungen zwischen Freizeit und persönlichen Interessen. Er nannte unter anderem seine Vorliebe für Videospiele, Mode und den Motorsport und vertraute an, dass ihn diese Aktivitäten geistig beschäftigen, ohne dass er ständig an die Rückkehr denken muss. Diese Einblicke vermitteln ein Bild vom Leben eines Athleten, der zur Untätigkeit gezwungen ist und abseits des Turnierrhythmus neue Orientierung finden muss.

Sinner sprach außerdem über sein Duell mit Carlos Alcaraz, eine der großen Rivalitäten des heutigen Tennis. Er schilderte, wie ihn dieser Wettstreit antreibt und welche Vorfreude er auf das Wiedersehen mit seinem Konkurrenten empfindet, sobald er wieder zur Verfügung steht. Das Thema ist im Zirkus zentral, haben doch die Begegnungen der beiden Spieler die vergangenen Saisons entscheidend geprägt.

Die mentale Dimension nimmt in seinen Ausführungen einen wichtigen Platz ein. Eine langwierige Verletzung zu bewältigen bedeutet, Geduld zu bewahren, nicht vorzupreschen und das Selbstvertrauen zu erhalten. Sinner betont die Notwendigkeit, die Zeit der Rehabilitation anzunehmen, eine Phase, die für Spitzensportler, die an ständige Wettkämpfe gewöhnt sind, oft schwierig ist.

Ein konkreter Termin für die Rückkehr wurde bislang nicht genannt. Die Fans des Tennissports müssen sich also weiter gedulden und werden mit Spannung verfolgen, wann der Weltranglistenerste wieder zum Schläger greift.

Quelle: Ouest-France