Landerneau Bretagne Basket erlitt am Donnerstag eine knappe Niederlage gegen Scrivia in der Eurocup. Der Kader war durch den Ausfall der Stamm-Pointguardin Caroline Hériaud geschwächt.
Am Donnerstag, den 29. Oktober 2026, trug Landerneau Bretagne Basket seine zweite Partie in der Eurocup gegen die italienische Scrivia-Formation aus. Die Schützlinge von Wani Muganguzi boten einen umkämpften Kampf, konnten jedoch keinen zweiten Sieg in Folge in dem Wettbewerb erringen. Der Verein aus der Bretagne musste sich nach einem engen Duell geschlagen geben und ließ damit die Chance ungenutzt, seine europäische Erfolgsserie zu bestätigen.
Dieser Rückschlag ist teilweise durch die besonderen Rahmenbedingungen des Spiels erklärbar. Der Klub musste auf mehrere Spielerinnen verzichten, darunter die verletzte bzw. erkrankte Caroline Hériaud, den Stammpointguard. Ohne sie fehlten der Offensivstruktur und dem Spielrhythmus die nötigen Ankerpunkte, besonders gegen eine italienische Mannschaft, die defensiv sehr solide auftrat. Das Trainerteam musste seine Rotationen anpassen und anderen Spielerinnen mehr Verantwortung übertragen, fand jedoch keine Lösung, um den Spielverlauf entscheidend zu verändern.
Trotz der Enttäuschung zeigten die Spielerinnen aus Landerneau interessante Sequenzen, insbesondere in Bezug auf Intensität und Kampfgeist. Doch Fehler in den entscheidenden Momenten wogen schwer. Die Italienerinnen nutzten die Lücken, die eine Verteidigung offen ließ, die es nicht gewohnt war, ohne ihre hauptsächliche Spielmacherin zu agieren. Das Spiel wurde, wie oft auf diesem Wettkampfniveau, im Detail entschieden.
Für den weiteren Verlauf der Eurocup muss Landerneau schnell weiterdenken und die kommenden Termine vorbereiten. Die Rückkehr von Caroline Hériaud wird selbstverständlich ein wichtiger Faktor sein, um die komplette Kohärenz der Mannschaft wiederherzustellen. Bis dahin muss das Team seine Kaderreserve nutzen und die Fehler gegenüber Scrivia korrigieren, um in einer Vorrundengruppe wettbewerbsfähig zu bleiben, in der jeder Zähler zählt.
Diese Niederlage, die zwar frustrierend ist, schmälert nicht die geleistete Arbeit seit Saisonbeginn. Die Spielerinnen von Wani Muganguzi wissen, dass sie die Mittel haben, mitzuhalten, sofern sie die Unwägbarkeiten besser managen und ihr Leistungslevel über ein komplettes Spiel hoch halten. Die gewünschte Antwort soll bei den nächsten Auftritten folgen, mit dem Ziel, wieder den Siegeszug auf europäischer Bühne einzulegen.
Dieser Rückschlag ist teilweise durch die besonderen Rahmenbedingungen des Spiels erklärbar. Der Klub musste auf mehrere Spielerinnen verzichten, darunter die verletzte bzw. erkrankte Caroline Hériaud, den Stammpointguard. Ohne sie fehlten der Offensivstruktur und dem Spielrhythmus die nötigen Ankerpunkte, besonders gegen eine italienische Mannschaft, die defensiv sehr solide auftrat. Das Trainerteam musste seine Rotationen anpassen und anderen Spielerinnen mehr Verantwortung übertragen, fand jedoch keine Lösung, um den Spielverlauf entscheidend zu verändern.
Trotz der Enttäuschung zeigten die Spielerinnen aus Landerneau interessante Sequenzen, insbesondere in Bezug auf Intensität und Kampfgeist. Doch Fehler in den entscheidenden Momenten wogen schwer. Die Italienerinnen nutzten die Lücken, die eine Verteidigung offen ließ, die es nicht gewohnt war, ohne ihre hauptsächliche Spielmacherin zu agieren. Das Spiel wurde, wie oft auf diesem Wettkampfniveau, im Detail entschieden.
Für den weiteren Verlauf der Eurocup muss Landerneau schnell weiterdenken und die kommenden Termine vorbereiten. Die Rückkehr von Caroline Hériaud wird selbstverständlich ein wichtiger Faktor sein, um die komplette Kohärenz der Mannschaft wiederherzustellen. Bis dahin muss das Team seine Kaderreserve nutzen und die Fehler gegenüber Scrivia korrigieren, um in einer Vorrundengruppe wettbewerbsfähig zu bleiben, in der jeder Zähler zählt.
Diese Niederlage, die zwar frustrierend ist, schmälert nicht die geleistete Arbeit seit Saisonbeginn. Die Spielerinnen von Wani Muganguzi wissen, dass sie die Mittel haben, mitzuhalten, sofern sie die Unwägbarkeiten besser managen und ihr Leistungslevel über ein komplettes Spiel hoch halten. Die gewünschte Antwort soll bei den nächsten Auftritten folgen, mit dem Ziel, wieder den Siegeszug auf europäischer Bühne einzulegen.
Anzeige
Quelle: Ouest-France