Nach einer dominanten ersten Spielhälfte sind die Ducs d'Angers in der zweiten Halbzeit eingebrochen und haben am 27. Oktober mit 0:3 gegen die Pionniers de Chamonix verloren.
Das Spiel vom Dienstag, dem 27. Oktober, in Chamonix hinterließ bei den Ducs d'Angers einen bitteren Nachgeschmack. In den ersten zwanzig Minuten diktierte die Mannschaft aus Angers das Tempo und überzeugte durch Kontrolle, ohne dass die Pionniers ihren Torhüter ernsthaft in Verlegenheit bringen konnten. Auf dem Eis schienen die Gäste die Partie fest in der Hand zu haben.
Doch nach der Pause kippte das Szenario. Rund zwanzig Minuten lang verloren die Ducs ihre Ordnung und ihre Übersicht und boten den Gastgebern einfache Chancen, die diese konsequent nutzten. Drei Gegentreffer in dieser Phase genügten, um das Bild der Begegnung zu drehen und aus einem kontrollierten Spiel eine klare 0:3-Niederlage zu machen.
Diese Unbeständigkeit wiegt schwer in der Tabelle. Mit dem Sieg haben die Pionniers ihren Gastgebern zugleich den vierten Tabellenplatz abgenommen, ein Wechsel, der zeigt, was für beide Teams auf dem Spiel stand. Für die Angerser ist die Bilanz umso frustrierender, da sie durchaus die Mittel gehabt hätten, mit Punkten die Heimreise anzutreten.
Der Kontrast zwischen den beiden Spielabschnitten wirft Fragen zur mentalen und körperlichen Steuerung der Begegnung auf. Eine Mannschaft, die ein Drittel lang deutlich überlegen ist, muss dieses Niveau bis zum Schlusspfiff halten können, andernfalls gehen ihre Anstrengungen innerhalb weniger Minuten verloren. Genau darin liege, so die Analyse des Spiels, der Kern der künftigen Arbeit.
Die Ducs haben nun einige Tage Zeit, um diese Schwachstellen vor dem nächsten Termin zu beheben. Die Mannschaft muss über volle sechzig Minuten Beständigkeit zeigen, wenn sie den Platz zurückerobern will, den sie im Wettbewerb anstrebte.
Doch nach der Pause kippte das Szenario. Rund zwanzig Minuten lang verloren die Ducs ihre Ordnung und ihre Übersicht und boten den Gastgebern einfache Chancen, die diese konsequent nutzten. Drei Gegentreffer in dieser Phase genügten, um das Bild der Begegnung zu drehen und aus einem kontrollierten Spiel eine klare 0:3-Niederlage zu machen.
Diese Unbeständigkeit wiegt schwer in der Tabelle. Mit dem Sieg haben die Pionniers ihren Gastgebern zugleich den vierten Tabellenplatz abgenommen, ein Wechsel, der zeigt, was für beide Teams auf dem Spiel stand. Für die Angerser ist die Bilanz umso frustrierender, da sie durchaus die Mittel gehabt hätten, mit Punkten die Heimreise anzutreten.
Der Kontrast zwischen den beiden Spielabschnitten wirft Fragen zur mentalen und körperlichen Steuerung der Begegnung auf. Eine Mannschaft, die ein Drittel lang deutlich überlegen ist, muss dieses Niveau bis zum Schlusspfiff halten können, andernfalls gehen ihre Anstrengungen innerhalb weniger Minuten verloren. Genau darin liege, so die Analyse des Spiels, der Kern der künftigen Arbeit.
Die Ducs haben nun einige Tage Zeit, um diese Schwachstellen vor dem nächsten Termin zu beheben. Die Mannschaft muss über volle sechzig Minuten Beständigkeit zeigen, wenn sie den Platz zurückerobern will, den sie im Wettbewerb anstrebte.
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Quelle: Ouest-France