Skipper Quentin Le Nabour hat Camaret-sur-Mer erreicht, nachdem sein Boot am zweiten Tag der Route du Rhum den Mast verloren hat.
Quentin Le Nabour, ein Skipper aus Saint-Malo, erlebte ein jähes Ende seiner Route du Rhum-Kampagne. Der Seemann war am Sonntag, den 1. November 2026, mit seinem Boot Bleu blanc Planète Location zum Start der dreizehnten Ausgabe des Transatlantikrennens angetreten. Sein Auftritt wurde jedoch bereits am darauffolgenden Tag jäh beendet, als der Mast brach.
Der Mastbruch ereignete sich unter schwierigen Bedingungen und zwang den Skipper, seine Renningenieuren aufzugeben. Anstatt weiter in Richtung Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe zu segeln, musste Le Nabour sein Schiff zum nächsten sicheren Hafen umlenken. Schließlich erreichte er Camaret-sur-Mer, einen Hafen an der Küste der Bretagne, wo er anlegen und den Schaden begutachten konnte.
Der Vorfall markiert ein enttäuschendes Ergebnis für den Malouin-Segler, der sich intensiv auf diese Solo-Transatlantikherausforderung vorbereitet hatte. Nach seiner Ankunft teilte Le Nabour seine Frustration und Trauer über das vorzeitige Ende seines Rennens mit. Er hatte gehofft, die Überquerung zu vollenden und in die Karibik zu gelangen, doch der strukturelle Ausfall seines Riggings ließ ihm keine andere Wahl, als aufzuhören.
Die Route du Rhum ist für ihre anspruchsvollen Bedingungen bekannt, und Mastbrüche gehören zu den häufigsten Gründen für einen Rückzug. Für Le Nabour verlagert sich der Fokus nun darauf, nach Hause zurückzukehren und seine nächsten Schritte zu planen. Auch wenn diese Ausgabe des Rennens nicht wie geplant verlief, bleibt die sichere Ankunft des Skippers Priorität, und er wird aus dieser Erfahrung für zukünftige Projekte schöpfen können.
Der Mastbruch ereignete sich unter schwierigen Bedingungen und zwang den Skipper, seine Renningenieuren aufzugeben. Anstatt weiter in Richtung Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe zu segeln, musste Le Nabour sein Schiff zum nächsten sicheren Hafen umlenken. Schließlich erreichte er Camaret-sur-Mer, einen Hafen an der Küste der Bretagne, wo er anlegen und den Schaden begutachten konnte.
Der Vorfall markiert ein enttäuschendes Ergebnis für den Malouin-Segler, der sich intensiv auf diese Solo-Transatlantikherausforderung vorbereitet hatte. Nach seiner Ankunft teilte Le Nabour seine Frustration und Trauer über das vorzeitige Ende seines Rennens mit. Er hatte gehofft, die Überquerung zu vollenden und in die Karibik zu gelangen, doch der strukturelle Ausfall seines Riggings ließ ihm keine andere Wahl, als aufzuhören.
Die Route du Rhum ist für ihre anspruchsvollen Bedingungen bekannt, und Mastbrüche gehören zu den häufigsten Gründen für einen Rückzug. Für Le Nabour verlagert sich der Fokus nun darauf, nach Hause zurückzukehren und seine nächsten Schritte zu planen. Auch wenn diese Ausgabe des Rennens nicht wie geplant verlief, bleibt die sichere Ankunft des Skippers Priorität, und er wird aus dieser Erfahrung für zukünftige Projekte schöpfen können.
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Quelle: Ouest-France