Der nordfranzösische Klub muss eine Geldstrafe zahlen und seinen Anhängern wird für zwei Auswärtsspiele das Mitreisen untersagt, nachdem es im Gästeblock zu Ausschreitungen gekommen war.
Der Racing Club de Lens ist von der UEFA sanktioniert worden, nachdem sich seine Anhänger bei der Auswärtsreise zum FC Brügge am Mittwoch, dem 21. Oktober, im Rahmen der Champions League unangemessen verhalten hatten. Das Spiel, das die Sang et Or mit 0:3 verloren, war vom Abbrennen und Werfen von Pyrotechnik aus dem Gästeblock der Lenser Fans überschattet.
Der europäische Verband hat den Klub mit einer Geldstrafe belegt. Zudem wurde ein striktes Reiseverbot für die Anhänger für die beiden nächsten Auswärtspartien des Vereins verhängt. Konkret bedeutet das, dass die LensER Dauerkarteninhaber ihre Mannschaft bei diesen beiden Begegnungen nicht begleiten dürfen. Die Maßnahme soll das Verhalten der Fanszenen unmittelbar beeinflussen.
Solche Sanktionen sind in europäischen Wettbewerben keine Seltenheit. Die UEFA macht die Klubs für das Verhalten ihrer Anhänger verantwortlich, sei es bei Pyrotechnik, dem Werfen von Gegenständen oder Ausschreitungen auf den Tribünen, selbst wenn sich die Vorfälle im Stadion des Gegners ereignen. Besonders streng überwacht werden Rauchtöpfe, da sie einen Verstoß gegen die Reglements darstellen und sowohl für Zuschauer als auch für Spieler ein Sicherheitsrisiko bedeuten.
Für den RC Lens kommt die Strafe zu einem empfindlichen Zeitpunkt der Saison, da der Klub sich auf europäischer Bühne dauerhaft etablieren will. Der Ausschluss eines Teils seiner Anhängerschaft von Auswärtsfahrten bedeutet bei wichtigen Begegnungen einen Verlust an Atmosphäre und Unterstützung, abgesehen von der finanziellen Belastung durch die Geldstrafe. Der Verein muss nun mit seinen Fangruppen daran arbeiten, weitere Zwischenfälle zu verhindern.
Der Fall zeigt, dass die Leidenschaft der Anhänger, die den französischen Klubs in Europa ihre Stärke verleiht, sich im Rahmen der Regeln bewegen muss. Die kommenden Europapokalreisen der LensER werden von der UEFA genau beobachtet, die deutlich gemacht hat, dass eine Wiederholung solcher Vorfälle zu deutlich härteren Strafen führen könnte.
Der europäische Verband hat den Klub mit einer Geldstrafe belegt. Zudem wurde ein striktes Reiseverbot für die Anhänger für die beiden nächsten Auswärtspartien des Vereins verhängt. Konkret bedeutet das, dass die LensER Dauerkarteninhaber ihre Mannschaft bei diesen beiden Begegnungen nicht begleiten dürfen. Die Maßnahme soll das Verhalten der Fanszenen unmittelbar beeinflussen.
Solche Sanktionen sind in europäischen Wettbewerben keine Seltenheit. Die UEFA macht die Klubs für das Verhalten ihrer Anhänger verantwortlich, sei es bei Pyrotechnik, dem Werfen von Gegenständen oder Ausschreitungen auf den Tribünen, selbst wenn sich die Vorfälle im Stadion des Gegners ereignen. Besonders streng überwacht werden Rauchtöpfe, da sie einen Verstoß gegen die Reglements darstellen und sowohl für Zuschauer als auch für Spieler ein Sicherheitsrisiko bedeuten.
Für den RC Lens kommt die Strafe zu einem empfindlichen Zeitpunkt der Saison, da der Klub sich auf europäischer Bühne dauerhaft etablieren will. Der Ausschluss eines Teils seiner Anhängerschaft von Auswärtsfahrten bedeutet bei wichtigen Begegnungen einen Verlust an Atmosphäre und Unterstützung, abgesehen von der finanziellen Belastung durch die Geldstrafe. Der Verein muss nun mit seinen Fangruppen daran arbeiten, weitere Zwischenfälle zu verhindern.
Der Fall zeigt, dass die Leidenschaft der Anhänger, die den französischen Klubs in Europa ihre Stärke verleiht, sich im Rahmen der Regeln bewegen muss. Die kommenden Europapokalreisen der LensER werden von der UEFA genau beobachtet, die deutlich gemacht hat, dass eine Wiederholung solcher Vorfälle zu deutlich härteren Strafen führen könnte.
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Quelle: Ouest-France