Ohne Titelpartner kämpft das Vendée-Team TotalEnergies um seine Zukunft – der Stichtag ist eng gesetzt auf den 31. Oktober.
Das professionelle Radsportteam TotalEnergies mit Sitz in der Vendée steht derzeit ohne einen Hauptsponsor da, der seine Zukunft verlässlich absichern könnte. Teamchef Jean-René Bernaudeau zeigt sich dennoch zuversichtlich, was den Fortbestand der Mannschaft betrifft, die er seit vielen Jahren in der französischen Radsportlandschaft prägt.
Die Frist für die Suche nach einem neuen Namensgeber wurde auf Samstag, den 31. Oktober, festgelegt. Dieser Zeitplan ergibt sich aus der Hinterlegung einer Bankgarantie bei der Union Cycliste Internationale, einem administrativen Schritt, der die Teilnahme des Teams am Profiradsport-Zirkus bedingt. Zwischen dieser Hinterlegung und dem Stichtag liegen zwei Wochen – ein Puffer, der sich mit fortschreitenden Verhandlungen rasch verkleinert.
Dabei geht es um weit mehr als um die reine Finanzierung. Ein Titelsponsor bildet das budgetäre Rückgrat einer Radsportstruktur: Er ermöglicht die Verpflichtung von Fahrern, die Finanzierung von Reisen, Material sowie die Gehälter der Athleten und des Stabs. Ohne diese Hauptstütze ist eine komplette Saison auf diesem Wettbewerbsniveau kaum denkbar.
Der Chef der Vendée-Mannschaft setzt daher auf sein Netzwerk und die Bekanntheit des Teams, um innerhalb eines engen Zeitrahmens einen neuen Partner zu gewinnen. Das Unterfangen ist riskant, denn der Markt für Radsportsponsoren ist angespannt, und Unternehmen zeigen sich angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten zurückhaltend.
Die Regionalzeitung Ouest-France hat unterdessen eine Umfrage unter ihren Lesern gestartet, um deren Meinung zum Erfolg dieser Rettungsaktion einzuholen. Die Initiative zeigt die Verbundenheit der lokalen Öffentlichkeit mit einer Mannschaft, die fest in ihrer Region verwurzelt ist. Offen bleibt, ob der Ausgang der Verhandlungen die Präsenz dieses Teams im Profipeloton bestätigen wird.
Die Frist für die Suche nach einem neuen Namensgeber wurde auf Samstag, den 31. Oktober, festgelegt. Dieser Zeitplan ergibt sich aus der Hinterlegung einer Bankgarantie bei der Union Cycliste Internationale, einem administrativen Schritt, der die Teilnahme des Teams am Profiradsport-Zirkus bedingt. Zwischen dieser Hinterlegung und dem Stichtag liegen zwei Wochen – ein Puffer, der sich mit fortschreitenden Verhandlungen rasch verkleinert.
Dabei geht es um weit mehr als um die reine Finanzierung. Ein Titelsponsor bildet das budgetäre Rückgrat einer Radsportstruktur: Er ermöglicht die Verpflichtung von Fahrern, die Finanzierung von Reisen, Material sowie die Gehälter der Athleten und des Stabs. Ohne diese Hauptstütze ist eine komplette Saison auf diesem Wettbewerbsniveau kaum denkbar.
Der Chef der Vendée-Mannschaft setzt daher auf sein Netzwerk und die Bekanntheit des Teams, um innerhalb eines engen Zeitrahmens einen neuen Partner zu gewinnen. Das Unterfangen ist riskant, denn der Markt für Radsportsponsoren ist angespannt, und Unternehmen zeigen sich angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten zurückhaltend.
Die Regionalzeitung Ouest-France hat unterdessen eine Umfrage unter ihren Lesern gestartet, um deren Meinung zum Erfolg dieser Rettungsaktion einzuholen. Die Initiative zeigt die Verbundenheit der lokalen Öffentlichkeit mit einer Mannschaft, die fest in ihrer Region verwurzelt ist. Offen bleibt, ob der Ausgang der Verhandlungen die Präsenz dieses Teams im Profipeloton bestätigen wird.
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Quelle: Ouest-France