Die finalen Ergebnisse zeigen den Block von Premierminister Netanjahu als stärkste Kraft im Parlament, jedoch ohne klaren Weg zu einer Regierungsmehrheit, während arabische Parteien einen historischen Erfolg feiern.
Die abschließende Auszählung der Parlamentswahlen in Israel bestätigt ein bekanntes Bild: Das rechte Lager von Premierminister Benjamin Netanjahu tritt als stärkste politische Kraft hervor, bleibt jedoch unter der garantierten Regierungsmehrheit. Da nahezu alle Stimmen ausgezählt sind, deutet das Ergebnis auf Wochen des Koalitionsgebärens hin.
Laut der offiziellen Zählung kontrollieren Netanjahus Likud-Partei und ihre natürlichen Verbündeten eine erhebliche Anzahl an Sitzen in der 120-Mandate-Knesset, aber nicht genug, um eine Regierung ohne zusätzliche Partner zu bilden. Dies lässt den Premierminister in einer starken, aber nicht entscheidenden Position, und seine politische Zukunft wird von aufwendigen Verhandlungen mit kleineren Fraktionen abhängen.
Die andere große Entwicklung ist der bestätigte Anstieg der überwiegend arabischen Parteien. Ihre gemeinsame Vertretung markiert eine signifikante Zunahme im Vergleich zu früheren Wahlen und gibt dem arabischen Wählerkorps eine lautere Stimme im Parlament. Dieser Durchbruch ordnet die politische Landkarte neu und erschwert jede Koalitionsrechnung, da diese Parteien es kaum schaffen werden, einer von Netanjahu geführten Regierung beizutreten.
Beobachter stellen fest, dass die finalen Ergebnisse die Umfragen vor der Wahl weitgehend widerspiegeln, die ein enges Rennen und ein fragmentiertes Parlament vorhergesagt hatten. Die zentristische Opposition, angeführt vom ehemaligen Armeechef Benny Gantz, hat ebenfalls einen substanziellen Block gesichert, steht aber vor einem schwierigen Weg, eine konkurrierende Koalition zu formen. keiner Seite scheint ein einfacher Weg zu 61 Sitzen offen zu stehen.
Die Aufmerksamkeit verlagert sich nun auf Präsident Reuven Rivlin, der einen Parteichef offiziell mit der Bildung einer Regierung beauftragen wird. In den kommenden Wochen werden intensive Hinterkammerverhandlungen, mögliche Einheitsverträge und die Möglichkeit einer dritten aufeinanderfolgenden Wahl erwartet, falls keine Koalition zustande kommt. Die finalen Ergebnisse, obwohl sie die Führung der Rechten bestätigen, lassen Israels politischen Stillstand ungelöst.
Laut der offiziellen Zählung kontrollieren Netanjahus Likud-Partei und ihre natürlichen Verbündeten eine erhebliche Anzahl an Sitzen in der 120-Mandate-Knesset, aber nicht genug, um eine Regierung ohne zusätzliche Partner zu bilden. Dies lässt den Premierminister in einer starken, aber nicht entscheidenden Position, und seine politische Zukunft wird von aufwendigen Verhandlungen mit kleineren Fraktionen abhängen.
Die andere große Entwicklung ist der bestätigte Anstieg der überwiegend arabischen Parteien. Ihre gemeinsame Vertretung markiert eine signifikante Zunahme im Vergleich zu früheren Wahlen und gibt dem arabischen Wählerkorps eine lautere Stimme im Parlament. Dieser Durchbruch ordnet die politische Landkarte neu und erschwert jede Koalitionsrechnung, da diese Parteien es kaum schaffen werden, einer von Netanjahu geführten Regierung beizutreten.
Beobachter stellen fest, dass die finalen Ergebnisse die Umfragen vor der Wahl weitgehend widerspiegeln, die ein enges Rennen und ein fragmentiertes Parlament vorhergesagt hatten. Die zentristische Opposition, angeführt vom ehemaligen Armeechef Benny Gantz, hat ebenfalls einen substanziellen Block gesichert, steht aber vor einem schwierigen Weg, eine konkurrierende Koalition zu formen. keiner Seite scheint ein einfacher Weg zu 61 Sitzen offen zu stehen.
Die Aufmerksamkeit verlagert sich nun auf Präsident Reuven Rivlin, der einen Parteichef offiziell mit der Bildung einer Regierung beauftragen wird. In den kommenden Wochen werden intensive Hinterkammerverhandlungen, mögliche Einheitsverträge und die Möglichkeit einer dritten aufeinanderfolgenden Wahl erwartet, falls keine Koalition zustande kommt. Die finalen Ergebnisse, obwohl sie die Führung der Rechten bestätigen, lassen Israels politischen Stillstand ungelöst.
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Quelle: La Nouvelle République