Die Nummer 3 der Welt, Carlos Alcaraz, besiegte Karen Khachanov in zwei Sätzen in der ersten Runde des ATP-500-Turniers in Wien – nach einer hart umkämpften Partie.
Carlos Alcaraz, aktuell Nummer 3 der Weltrangliste, hat am Dienstag, dem 27. Oktober, die erste Runde des ATP-500-Turniers in Wien überstanden. Der Spanier setzte sich gegen den Russen Karen Khachanov mit 6:4, 7:6 durch. Die Partie dauerte 2 Stunden und 4 Minuten – eine Spielzeit, die die Gegenwehr seines Kontrahenten über die gesamte Begegnung hinweg widerspiegelt.
Der Spanier übernahm die Kontrolle im ersten Satz, indem er in den Ballwechseln konstant blieb und sich die sich bietenden Chancen konsequent sicherte. Der zweite Durchgang verlief enger, mit einer Abfolge von umkämpften Spielen und einem Tiebreak, der schließlich zu seinen Gunsten ausging. Khachanov, der lange dagegenhielt, konnte den Lauf der Dinge in den entscheidenden Momenten nicht mehr drehen.
Der Sieg besitzt für Alcaraz eine besondere Bedeutung, denn er feiert nach einer Handgelenksverletzung am rechten Handgelenk sein Comeback im Wettkampfbetrieb. Der 22-Jährige hatte über die Distanz noch nicht wieder zu seiner besten Form zurückgefunden, und dieser Erfolg ist ein erster Meilenstein auf seinem Weg zurück. Nun gilt es für ihn, jene Konstanz aufzubauen, die nach längeren Auszeiten oft fehlt.
Für Khachanov bedeutet die Niederlage das Ende seines Turnierlaufs in Wien. Dennoch hat der Russe gezeigt, dass er auch über eine lange Partie mit einem der besten Spieler der Tour mithalten kann.
Das in der Halle ausgetragene Turnier in Wien geht weiter; die kommenden Runden werden zeigen, wie gut Alcaraz gegen Gegner unterschiedlichen Niveaus bestehen kann. Der weitere Verlauf seiner Woche wird entscheiden, ob dieser Auftaktsieg eine dauerhafte Rückkehr auf sein gewohntes Niveau ankündigt.
Der Spanier übernahm die Kontrolle im ersten Satz, indem er in den Ballwechseln konstant blieb und sich die sich bietenden Chancen konsequent sicherte. Der zweite Durchgang verlief enger, mit einer Abfolge von umkämpften Spielen und einem Tiebreak, der schließlich zu seinen Gunsten ausging. Khachanov, der lange dagegenhielt, konnte den Lauf der Dinge in den entscheidenden Momenten nicht mehr drehen.
Der Sieg besitzt für Alcaraz eine besondere Bedeutung, denn er feiert nach einer Handgelenksverletzung am rechten Handgelenk sein Comeback im Wettkampfbetrieb. Der 22-Jährige hatte über die Distanz noch nicht wieder zu seiner besten Form zurückgefunden, und dieser Erfolg ist ein erster Meilenstein auf seinem Weg zurück. Nun gilt es für ihn, jene Konstanz aufzubauen, die nach längeren Auszeiten oft fehlt.
Für Khachanov bedeutet die Niederlage das Ende seines Turnierlaufs in Wien. Dennoch hat der Russe gezeigt, dass er auch über eine lange Partie mit einem der besten Spieler der Tour mithalten kann.
Das in der Halle ausgetragene Turnier in Wien geht weiter; die kommenden Runden werden zeigen, wie gut Alcaraz gegen Gegner unterschiedlichen Niveaus bestehen kann. Der weitere Verlauf seiner Woche wird entscheiden, ob dieser Auftaktsieg eine dauerhafte Rückkehr auf sein gewohntes Niveau ankündigt.
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Quelle: Ouest-France