Alan Jones, der 1980 zum Formel-1-Weltmeister gekrönt wurde, starb im Alter von 80 Jahren und hinterließ das Erbe des letzten Australiers, der den Titel in der Königsklasse des Motorsports gewann.
Alan Jones wird für immer in die Geschichte des weltweiten Motorsports eingeschrieben bleiben. Der ehemalige australische Fahrer, der 1980 im Williams den Formel-1-Weltmeistertitel errang, verstarb am Donnerstag, dem 5. November 2026, nur wenige Tage nach seinem 80. Geburtstag. Sein Tod markiert das Ende einer Ära für den australischen Motorsport.
Der in Melbourne geborene Alan Jones prägte seinen Sport durch eine außergewöhnliche Karriere, die von 12 Grand-Prix-Siegen gekrönt wurde. Sein Triumph von 1980 bleibt eine historische Leistung: Er wurde zum zweiten und letzten Australier, der den Titel des Fahrerweltmeisters gewann – ein Verdienst, der heute noch in der ganzen Welt nachhallt.
Jenseits der Statistik verkörperte Jones eine Generation entschlossener und mutiger Fahrer. Seine Beziehung zum Williams-Team ermöglichte es, die Grundlagen für ein Team zu legen, das die Formel 1 in den folgenden Jahrzehnten dominieren sollte. Sein Fahrstil, gekennzeichnet durch kontrollierte Aggressivität und ein feines Gespür für das Rennen, inspirierte zahlreiche Nachfolger.
Sein Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Jahren verschlechtert – eine Prüfung, die er mit derselben Diskretion durchstand, die sein Leben abseits der Rennstrecken kennzeichnete. Aus der ganzen Welt des Motorsports strömen nun Tributbezeugungen und würdigen einen Champion, der die Farben seines Heimatlandes hochgehalten hat.
Der in Melbourne geborene Alan Jones prägte seinen Sport durch eine außergewöhnliche Karriere, die von 12 Grand-Prix-Siegen gekrönt wurde. Sein Triumph von 1980 bleibt eine historische Leistung: Er wurde zum zweiten und letzten Australier, der den Titel des Fahrerweltmeisters gewann – ein Verdienst, der heute noch in der ganzen Welt nachhallt.
Jenseits der Statistik verkörperte Jones eine Generation entschlossener und mutiger Fahrer. Seine Beziehung zum Williams-Team ermöglichte es, die Grundlagen für ein Team zu legen, das die Formel 1 in den folgenden Jahrzehnten dominieren sollte. Sein Fahrstil, gekennzeichnet durch kontrollierte Aggressivität und ein feines Gespür für das Rennen, inspirierte zahlreiche Nachfolger.
Sein Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Jahren verschlechtert – eine Prüfung, die er mit derselben Diskretion durchstand, die sein Leben abseits der Rennstrecken kennzeichnete. Aus der ganzen Welt des Motorsports strömen nun Tributbezeugungen und würdigen einen Champion, der die Farben seines Heimatlandes hochgehalten hat.
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Quelle: Ouest-France