Das Staatsoberhaupt reist in die Hafenstadt, um mit Händlern zu sprechen, die von Plünderungen betroffen waren.
Staatspräsident Emmanuel Macron wird diesen Montag laut Berichten der regionalen Presse einen Besuch in Marseille absolvieren. Die kurzfristig angekündigte Reise soll dazu dienen, mit Händlern zusammenzutreffen, die Opfer von Plünderungen geworden sind.
Das erklärte Ziel des Treffens besteht darin, den betroffenen Geschäftsleuten zuzuhören, das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen der erlittenen Verwüstungen zu erfassen und ihre Erwartungen hinsichtlich Unterstützung und Sicherheit in Erfahrung zu bringen. Viele der betroffenen Händler äußern große Sorge um ihr Geschäft und um ihre Zukunft in den Vierteln, in denen sie tätig sind.
Solche Besuche reihen sich in die Tradition präsidialer Vor-Ort-Termine ein, wenn lokale Ereignisse große Betroffenheit auslösen. Sie geben dem Staatschef die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von der Lage zu machen und die Forderungen von Wirtschaftsakteuren und Mandatsträgern unmittelbar aufzunehmen.
Die lokalen Behörden und die Sicherheitskräfte sind in die Organisation des Tages eingebunden. Die genauen Modalitäten des Programms, insbesondere die konkreten Orte der Begegnungen und die Dauer der Gespräche, waren zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels nicht vollständig öffentlich bekannt gegeben worden.
Fragen der öffentlichen Sicherheit, der Prävention städtischer Gewalt und der Entschädigung für die den Geschäften entstandenen Schäden stehen vor Ort weiterhin im Mittelpunkt der Anliegen. Der Besuch am Montag dürfte somit die Debatte darüber befeuern, welche Mittel eingesetzt werden müssen, um Unternehmer zu schützen und die Wiederaufnahme ihrer Geschäfte zu unterstützen.
Die Marseiller Händler werden die Folgen dieser Gespräche aufmerksam verfolgen, denn sie erwarten konkrete Antworten auf ihre Schwierigkeiten.
Das erklärte Ziel des Treffens besteht darin, den betroffenen Geschäftsleuten zuzuhören, das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen der erlittenen Verwüstungen zu erfassen und ihre Erwartungen hinsichtlich Unterstützung und Sicherheit in Erfahrung zu bringen. Viele der betroffenen Händler äußern große Sorge um ihr Geschäft und um ihre Zukunft in den Vierteln, in denen sie tätig sind.
Solche Besuche reihen sich in die Tradition präsidialer Vor-Ort-Termine ein, wenn lokale Ereignisse große Betroffenheit auslösen. Sie geben dem Staatschef die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von der Lage zu machen und die Forderungen von Wirtschaftsakteuren und Mandatsträgern unmittelbar aufzunehmen.
Die lokalen Behörden und die Sicherheitskräfte sind in die Organisation des Tages eingebunden. Die genauen Modalitäten des Programms, insbesondere die konkreten Orte der Begegnungen und die Dauer der Gespräche, waren zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels nicht vollständig öffentlich bekannt gegeben worden.
Fragen der öffentlichen Sicherheit, der Prävention städtischer Gewalt und der Entschädigung für die den Geschäften entstandenen Schäden stehen vor Ort weiterhin im Mittelpunkt der Anliegen. Der Besuch am Montag dürfte somit die Debatte darüber befeuern, welche Mittel eingesetzt werden müssen, um Unternehmer zu schützen und die Wiederaufnahme ihrer Geschäfte zu unterstützen.
Die Marseiller Händler werden die Folgen dieser Gespräche aufmerksam verfolgen, denn sie erwarten konkrete Antworten auf ihre Schwierigkeiten.
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Quelle: La Nouvelle République