Sechs Tage vor dem Start der 13. Route du Rhum deuten die Prognosen auf einen ruhigen Vormittag vor der Küste von Saint-Malo hin, bevor der Wind beim Auslaufen aus dem Ärmelkanal merklich zunimmt.
Weniger als eine Woche vor dem Startschuss zur 13. Ausgabe der Route du Rhum zeichnen die Meteorologen für Sonntag, den 1. November, insgesamt ein günstiges Bild. Die Wettermodelle deuten übereinstimmend auf moderate See und moderaten Wind hin, wenn die Teilnehmer den Hafen im ille-et-vilainischen Saint-Malo verlassen. Das sollte der Flotte einen Start unter eher milden Bedingungen ermöglichen.
Diese anfängliche Ruhe darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, was auf dem weiteren Kurs folgt. Den verfügbaren Daten zufolge wird der Wind nach dem Einlaufen der Boote in den Ärmelkanal rasch an Stärke gewinnen. Die Skipper müssen sich daher auf eine zunehmende Windstärke einstellen, die die Yachten dazu bringen könnte, nach dem Passieren der Fahrrinne deutlich Fahrt aufzunehmen.
Für die Segler ergeben sich daraus unmittelbare strategische Entscheidungen. Das Management der Besegelung, die Antizipation von Wetterwechseln und die Optimierung der Route in Richtung offene See werden bereits in den ersten Stunden des Rennens entscheidend sein. Die erfahrensten Konkurrenten wissen, dass die ersten Seemeilen oft das Gesicht des Rennens prägen, auch wenn die lange Atlantiküberquerung das eigentliche Urteil fällt.
Über den sportlichen Wettkampf hinaus interessiert dieses Wetterfenster auch die Zuschauer und die Bewohner von Saint-Malo, dessen Korsarenstadt sich auf ein lang erwartetes Ereignis vorbereitet. Rund um die Stadt und an der Uferpromenade dürften zahlreiche Besucher zusammenkommen, um den Start zu verfolgen, in einer Atmosphäre, die bei den angekündigten Bedingungen besonders angenehm werden könnte.
Allerdings bleiben die Prognosen für diesen Zeitraum veränderlich. Die Veranstalter und die Crews werden die Wetterberichte der kommenden Tage genau verfolgen, bevor sie die letzten Einstellungen festlegen. Bis zum Startschuss kann jede Aktualisierung die Rechnung neu aufstellen – bei einem Rennen, dessen Ausgang, wie immer, erst auf See entschieden wird.
Diese anfängliche Ruhe darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, was auf dem weiteren Kurs folgt. Den verfügbaren Daten zufolge wird der Wind nach dem Einlaufen der Boote in den Ärmelkanal rasch an Stärke gewinnen. Die Skipper müssen sich daher auf eine zunehmende Windstärke einstellen, die die Yachten dazu bringen könnte, nach dem Passieren der Fahrrinne deutlich Fahrt aufzunehmen.
Für die Segler ergeben sich daraus unmittelbare strategische Entscheidungen. Das Management der Besegelung, die Antizipation von Wetterwechseln und die Optimierung der Route in Richtung offene See werden bereits in den ersten Stunden des Rennens entscheidend sein. Die erfahrensten Konkurrenten wissen, dass die ersten Seemeilen oft das Gesicht des Rennens prägen, auch wenn die lange Atlantiküberquerung das eigentliche Urteil fällt.
Über den sportlichen Wettkampf hinaus interessiert dieses Wetterfenster auch die Zuschauer und die Bewohner von Saint-Malo, dessen Korsarenstadt sich auf ein lang erwartetes Ereignis vorbereitet. Rund um die Stadt und an der Uferpromenade dürften zahlreiche Besucher zusammenkommen, um den Start zu verfolgen, in einer Atmosphäre, die bei den angekündigten Bedingungen besonders angenehm werden könnte.
Allerdings bleiben die Prognosen für diesen Zeitraum veränderlich. Die Veranstalter und die Crews werden die Wetterberichte der kommenden Tage genau verfolgen, bevor sie die letzten Einstellungen festlegen. Bis zum Startschuss kann jede Aktualisierung die Rechnung neu aufstellen – bei einem Rennen, dessen Ausgang, wie immer, erst auf See entschieden wird.
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Quelle: Ouest-France