Der bretonische Klub hat gemeinsam mit der Amicale des éducateurs du Finistère einen Austausch organisiert, an dem rund siebzig Teilnehmer rund um den Trainer der ersten Mannschaft teilnahmen.
Am Montag, dem 26. Oktober, war die US Concarneau Gastgeber einer Begegnung, die der Spielphilosophie und der Nachwuchsausbildung gewidmet war. Organisiert wurde sie gemeinsam mit der Amicale des éducateurs du Finistère. Im Mittelpunkt der Gespräche stand Stéphane Moulin, Trainer der ersten Mannschaft, der sich die Zeit nahm, seine Herangehensweise an den Fußball vor einem Publikum aus Fachleuten des Departements darzulegen.
Die Veranstaltung war Teil einer Initiative zum Austausch zwischen dem Profibereich und den Betreuern, die in den Vereinen der Region die jungen Spieler begleiten. Knapp siebzig Teilnehmer folgten der Einladung, ein Zeichen für das Interesse der lokalen Trainer, die häufig ehrenamtlich tätig sind und sich täglich in der Nachwuchsarbeit engagieren.
Das gewählte Format setzte stärker auf den Dialog als auf einen reinen Vortrag. Die Fragen ermöglichten es, konkrete Themen anzusprechen, etwa die Gestaltung der Trainingseinheiten, die Führung der Gruppe sowie den Stellenwert der individuellen Entwicklung der Spieler innerhalb der Mannschaft.
Für den Klub aus Concarneau ist die Initiative Teil einer Annäherung an das vereinsbasierte Umfeld des Finistère. Sie zeigt zugleich, welche Rolle ein Trainer auf Profiniveau bei der Weitergabe von Methoden und Überlegungen an die Basis spielen kann.
Zu Kader oder sportlichen Ergebnissen wurde bei dieser Gelegenheit nichts Neues bekannt. Die Begegnung blieb ganz auf Wissensvermittlung und Trainingspraxis ausgerichtet.
Die Veranstaltung war Teil einer Initiative zum Austausch zwischen dem Profibereich und den Betreuern, die in den Vereinen der Region die jungen Spieler begleiten. Knapp siebzig Teilnehmer folgten der Einladung, ein Zeichen für das Interesse der lokalen Trainer, die häufig ehrenamtlich tätig sind und sich täglich in der Nachwuchsarbeit engagieren.
Das gewählte Format setzte stärker auf den Dialog als auf einen reinen Vortrag. Die Fragen ermöglichten es, konkrete Themen anzusprechen, etwa die Gestaltung der Trainingseinheiten, die Führung der Gruppe sowie den Stellenwert der individuellen Entwicklung der Spieler innerhalb der Mannschaft.
Für den Klub aus Concarneau ist die Initiative Teil einer Annäherung an das vereinsbasierte Umfeld des Finistère. Sie zeigt zugleich, welche Rolle ein Trainer auf Profiniveau bei der Weitergabe von Methoden und Überlegungen an die Basis spielen kann.
Zu Kader oder sportlichen Ergebnissen wurde bei dieser Gelegenheit nichts Neues bekannt. Die Begegnung blieb ganz auf Wissensvermittlung und Trainingspraxis ausgerichtet.
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Quelle: Ouest-France