Ausgehend von natürlichen Bewegungsabläufen erobert das funktionelle Training ein breites Publikum, von Jung bis Alt, die auf der Suche nach einem entlasteten Rücken und leichteren Alltagsbewegungen sind.
Lange Zeit den Spitzensportlern vorbehalten, gewinnt das funktionelle Training heute auch beim breiten Publikum an Boden. Sein Grundprinzip ist einfach: den Körper anhand der Bewegungen zu trainieren, die wir täglich ganz selbstverständlich ausführen, etwa Heben, Drücken, Ziehen, Bücken oder Gehen. Ziel ist es nicht, im Fitnessstudio einzelne Muskeln zu isolieren, sondern den gesamten Körper zu kräftigen, damit er im echten Leben besser funktioniert.
Dieser Ansatz hat den Vorteil, leicht zugänglich zu sein. Die Übungen lassen sich ohne aufwendiges Gerät durchführen, mit dem eigenen Körpergewicht, Widerstandsbändern oder leichten Hanteln, und sie lassen sich auf ganz unterschiedliche Leistungsniveaus abstimmen. Ein Einsteiger kann mit einfachen Grundbewegungen beginnen, während ein erfahrener Trainierender Intensität oder Komplexität der Abfolgen schrittweise steigert. Diese Flexibilität erklärt zum Teil den Erfolg der Methode.
Zu den hervorgehobenen Vorteilen zählen zunächst die allgemeine Fitness: besseres Gleichgewicht, verbesserte Koordination sowie die Kräftigung der Bauchmuskulatur und der tiefliegenden Muskeln. Viele Trainierende berichten außerdem von einer Linderung von Kreuzschmerzen, vorausgesetzt, die Bewegungen werden sauber beherrscht. Eine Begleitung durch einen Fachmann bleibt empfehlenswert, um Fehlhaltungen und Verletzungen zu vermeiden, insbesondere bei Personen mit Vorerkrankungen.
Besonders interessant ist das Konzept für Senioren, für die der Erhalt der Selbstständigkeit eine zentrale Herausforderung darstellt. Durch die Stärkung von Kraft, Stabilität und Bewegungsumfang kann es dazu beitragen, das Sturzrisiko zu verringern und alltägliche Aufgaben zu erleichtern, etwa das Treppensteigen, das Tragen von Einkäufen oder das Aufstehen von einem Stuhl. Angeleitete Kleingruppenkurse fördern zudem den sozialen Austausch, ein Aspekt, der von vielen besonders geschätzt wird.
Wer einsteigen möchte, sollte behutsam beginnen, auf Regelmäßigkeit statt auf Intensität setzen und auf die Signale seines Körpers achten. Bereits einige Einheiten pro Woche genügen in der Regel, um erste Fortschritte zu spüren. Wie jede körperliche Aktivität sollte auch das funktionelle Training an den eigenen Gesundheitszustand angepasst werden; vor Trainingsbeginn ist insbesondere bei chronischen Erkrankungen ein ärztlicher Rat ratsam.
Dieser Ansatz hat den Vorteil, leicht zugänglich zu sein. Die Übungen lassen sich ohne aufwendiges Gerät durchführen, mit dem eigenen Körpergewicht, Widerstandsbändern oder leichten Hanteln, und sie lassen sich auf ganz unterschiedliche Leistungsniveaus abstimmen. Ein Einsteiger kann mit einfachen Grundbewegungen beginnen, während ein erfahrener Trainierender Intensität oder Komplexität der Abfolgen schrittweise steigert. Diese Flexibilität erklärt zum Teil den Erfolg der Methode.
Zu den hervorgehobenen Vorteilen zählen zunächst die allgemeine Fitness: besseres Gleichgewicht, verbesserte Koordination sowie die Kräftigung der Bauchmuskulatur und der tiefliegenden Muskeln. Viele Trainierende berichten außerdem von einer Linderung von Kreuzschmerzen, vorausgesetzt, die Bewegungen werden sauber beherrscht. Eine Begleitung durch einen Fachmann bleibt empfehlenswert, um Fehlhaltungen und Verletzungen zu vermeiden, insbesondere bei Personen mit Vorerkrankungen.
Besonders interessant ist das Konzept für Senioren, für die der Erhalt der Selbstständigkeit eine zentrale Herausforderung darstellt. Durch die Stärkung von Kraft, Stabilität und Bewegungsumfang kann es dazu beitragen, das Sturzrisiko zu verringern und alltägliche Aufgaben zu erleichtern, etwa das Treppensteigen, das Tragen von Einkäufen oder das Aufstehen von einem Stuhl. Angeleitete Kleingruppenkurse fördern zudem den sozialen Austausch, ein Aspekt, der von vielen besonders geschätzt wird.
Wer einsteigen möchte, sollte behutsam beginnen, auf Regelmäßigkeit statt auf Intensität setzen und auf die Signale seines Körpers achten. Bereits einige Einheiten pro Woche genügen in der Regel, um erste Fortschritte zu spüren. Wie jede körperliche Aktivität sollte auch das funktionelle Training an den eigenen Gesundheitszustand angepasst werden; vor Trainingsbeginn ist insbesondere bei chronischen Erkrankungen ein ärztlicher Rat ratsam.
Anzeige
Quelle: Ouest-France