Eine Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie erinnert daran, dass die Haltung der Eltern entscheidend bleibt, um ein Kind während seiner Wutanfälle zu begleiten.
Wenn ein Kind schreit, mit dem Fuß aufstampft oder jede Anweisung verweigert, fühlen sich viele Eltern hilflos. Eine Kinderpsychiaterin, zu diesem Thema befragt, vertritt eine einfache Überzeugung: Die Erwachsenen in der Umgebung des Kindes sind die beste Ressource, um diese schwierigen Momente zu meistern.
Nach ihrer Einschätzung ist der Wutanfall eine normale Ausdrucksform der Entwicklung. Ein kleines Kind verfügt noch nicht über die Werkzeuge, um Frustration auszudrücken, Enttäuschung zu verarbeiten oder ein Nein zu akzeptieren. Die Wut wird so zu einer ungefilterten Sprache, die für das Umfeld oft verwirrend ist. Wer diese Realität versteht, kann bereits gelassener reagieren und die Ruhe bewahren.
Die Expertin betont, wie wichtig es ist, selbst ruhig zu bleiben. Ein Elternteil, das stabil bleibt, mit fester, aber sanfter Stimme spricht und Gewalt nicht mit Gewalt beantwortet, bietet dem Kind einen sicheren Rahmen. Es geht nicht darum, allen Forderungen nachzugeben, sondern die Grenzen zu wahren und zugleich die Emotion anzunehmen. Die Gefühle des Kindes zu benennen, etwa indem man sagt, es sei wütend, weil es nicht bekommen kann, was es will, hilft ihm Schritt für Schritt, seine Empfindungen in Worte zu fassen.
Auch die ruhigen Momente sind ebenso wichtig. Qualitativ gute Zeit mit dem Kind zu verbringen, seine Anstrengungen anzuerkennen und seine Erfolge zu würdigen, stärkt das Vertrauensverhältnis. Ein Kind, das sich geliebt und gehört fühlt, wird sich eher an seine Eltern wenden, wenn es in Schwierigkeiten gerät, anstatt sich zurückzuziehen oder zu explodieren.
Schließlich weist die Kinderpsychiaterin darauf hin, dass manche Anfälle sehr häufig, besonders heftig oder anhaltend werden können. In diesem Fall wird empfohlen, sich an den behandelnden Hausarzt, einen Kinderarzt oder eine Fachkraft für psychische Gesundheit im Kindesalter zu wenden, um mögliche besondere Schwierigkeiten auszuschließen und das Kind bestmöglich zu begleiten.
Nach ihrer Einschätzung ist der Wutanfall eine normale Ausdrucksform der Entwicklung. Ein kleines Kind verfügt noch nicht über die Werkzeuge, um Frustration auszudrücken, Enttäuschung zu verarbeiten oder ein Nein zu akzeptieren. Die Wut wird so zu einer ungefilterten Sprache, die für das Umfeld oft verwirrend ist. Wer diese Realität versteht, kann bereits gelassener reagieren und die Ruhe bewahren.
Die Expertin betont, wie wichtig es ist, selbst ruhig zu bleiben. Ein Elternteil, das stabil bleibt, mit fester, aber sanfter Stimme spricht und Gewalt nicht mit Gewalt beantwortet, bietet dem Kind einen sicheren Rahmen. Es geht nicht darum, allen Forderungen nachzugeben, sondern die Grenzen zu wahren und zugleich die Emotion anzunehmen. Die Gefühle des Kindes zu benennen, etwa indem man sagt, es sei wütend, weil es nicht bekommen kann, was es will, hilft ihm Schritt für Schritt, seine Empfindungen in Worte zu fassen.
Auch die ruhigen Momente sind ebenso wichtig. Qualitativ gute Zeit mit dem Kind zu verbringen, seine Anstrengungen anzuerkennen und seine Erfolge zu würdigen, stärkt das Vertrauensverhältnis. Ein Kind, das sich geliebt und gehört fühlt, wird sich eher an seine Eltern wenden, wenn es in Schwierigkeiten gerät, anstatt sich zurückzuziehen oder zu explodieren.
Schließlich weist die Kinderpsychiaterin darauf hin, dass manche Anfälle sehr häufig, besonders heftig oder anhaltend werden können. In diesem Fall wird empfohlen, sich an den behandelnden Hausarzt, einen Kinderarzt oder eine Fachkraft für psychische Gesundheit im Kindesalter zu wenden, um mögliche besondere Schwierigkeiten auszuschließen und das Kind bestmöglich zu begleiten.
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Quelle: La Nouvelle République