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Route du Rhum: Alexia Barrier setzt auf körperliche Vorbereitung für den Solo-Start

27. Oktober 2026 Quelle: Ouest-France Mit KI-Unterstützung verfasster Artikel Entraînement

Die Seglerin, die die erste Frau werden soll, die mit einem Ultim bei der Route du Rhum an den Start geht, erklärt, warum die körperliche Fitness im Zentrum ihrer Vorbereitung steht.

Die Route du Rhum startet am 1. November, und Alexia Barrier gehört zu den meistbeachteten Namen dieser Ausgabe. Sie soll die erste Frau werden, die mit einem Ultim an den Start dieses Rennens geht, jenen großen Trimaranen von über 30 Metern Länge, die für den Ozean gebaut sind. Die Seglerin, die als Einhandskipperin auf Idec Sport CIC antritt, stellt die körperliche Vorbereitung ins Zentrum ihrer Arbeit.

Für sie bedeutet es eine ständige Herausforderung, eine Maschine dieser Größe allein zu segeln. Manöver, das Trimmen der Segel, die Wachen und die Erholung verlangen eine Ausdauer und eine Kraft, die man von außen oft unterschätzt. In ihren Aussagen betont sie, dass die Muskulatur eine schützende Funktion hat: Sie hilft, durchzuhalten, die Ermüdung zu begrenzen und die nötigen Reflexe zu bewahren, wenn sich die Bedingungen verschlechtern.

Dieser Ansatz fügt sich in eine breitere Entwicklung der Hochseesegelei ein. Ultim-Skipper arbeiten inzwischen mit Trainern sowie Spezialisten für Ernährung und Schlaf zusammen, denn Rekorde und große Rennen entscheiden sich auch an der Fähigkeit, nach mehreren Tagen ohne Unterbrechung klar zu bleiben. Der körperliche Aspekt ist keine Nebensache mehr, sondern fester Bestandteil der Rennstrategie.

Alexia Barrier nimmt damit einen Termin in Angriff, der über die reine sportliche Leistung hinausgeht. Als erste Frau bei diesem mythischen Rennen auf einem Ultim an den Start zu gehen, ist ein symbolischer Schritt für den französischen Segelsport, auch wenn die Seglerin ihr Projekt nicht auf diesen Aspekt reduzieren möchte. Ihr Ziel bleibt vor allem, ihr Boot unter den bestmöglichen Bedingungen sicher ins Ziel zu bringen.

Der Start am 1. November rückt näher, und jede Vorbereitungswoche zählt. Die kommenden Trainingseinheiten und die technische Abstimmung des Bootes werden zeigen, ob sich die körperliche und technische Strategie beim Eintritt in den Atlantik auszahlt.

Quelle: Ouest-France