Skipper Charles Caudrelier und sein IMOCA Ultime wurden nach einem Bruch des Backbord-Foils mitten in der Nacht gezwungen, nach Lorient umzukehren.
Die Route du Rhum 2022 hat gerade ihren ersten großen Rückschlag erlitten. Charles Caudrelier, Skipper der Maxi Edmond de Rothschild, musste am Dienstag, den 3. November, vor 5 Uhr morgens nach einer technischen Havarie seinen Kurs unterbrechen und Kurs auf Lorient nehmen.
Das Problem ist von besonderer Schwere: Das Backbord-Foil des IMOCA Ultime, eines der beiden seitlichen Appendagen, die es dem Boot ermöglichen, über dem Wasser zu fliegen, ist gebrochen. Dieses wichtige Bauteil, das für die Leistung des Giant-Trimarans unerlässlich ist, ist nun nicht mehr funktionsfähig. Ein solcher Ausfall gefährdet nicht nur die Siegchancen der Crew, sondern wirft auch ernsthafte Fragen zur Sicherheit des Schiffes auf See auf.
Caudrelier war am vergangenen Sonntag von Saint-Malo aus in Richtung Guadeloupe in See gestochen. Die Maxi Edmond de Rothschild, entwickelt von den Teams bei Gitana, ist eines der technologisch fortschrittlichsten Boote im Feld. Diese Havarie zeigt einmal mehr die inhärenten Risiken dieser Hochleistungsmaschinen, wo jedes Gramm zählt und die Strukturen unter extremen Bedingungen arbeiten.
Die Rückkehr nach Lorient wird es den technischen Teams ermöglichen, vor Ort eine Reparatur zu versuchen oder das Ausmaß der Schäden zu bewerten. Nach ersten Informationen scheint das betroffene Foil bei einem Manöver oder unter dem Einfluss mechanischer Belastungen durch die nächtlichen Segelbedingungen versagt zu haben.
Dieses Missgeschick ereignet sich in einem Kontext, in dem die Route du Rhum alle Blicke auf sich zieht. Die Fans des Hochseesegelns werden die Entwicklung der Situation aufmerksam verfolgen und hoffen, die Maxi Edmond de Rothschild wieder in Wettkampfkonfiguration zu sehen.
Das Problem ist von besonderer Schwere: Das Backbord-Foil des IMOCA Ultime, eines der beiden seitlichen Appendagen, die es dem Boot ermöglichen, über dem Wasser zu fliegen, ist gebrochen. Dieses wichtige Bauteil, das für die Leistung des Giant-Trimarans unerlässlich ist, ist nun nicht mehr funktionsfähig. Ein solcher Ausfall gefährdet nicht nur die Siegchancen der Crew, sondern wirft auch ernsthafte Fragen zur Sicherheit des Schiffes auf See auf.
Caudrelier war am vergangenen Sonntag von Saint-Malo aus in Richtung Guadeloupe in See gestochen. Die Maxi Edmond de Rothschild, entwickelt von den Teams bei Gitana, ist eines der technologisch fortschrittlichsten Boote im Feld. Diese Havarie zeigt einmal mehr die inhärenten Risiken dieser Hochleistungsmaschinen, wo jedes Gramm zählt und die Strukturen unter extremen Bedingungen arbeiten.
Die Rückkehr nach Lorient wird es den technischen Teams ermöglichen, vor Ort eine Reparatur zu versuchen oder das Ausmaß der Schäden zu bewerten. Nach ersten Informationen scheint das betroffene Foil bei einem Manöver oder unter dem Einfluss mechanischer Belastungen durch die nächtlichen Segelbedingungen versagt zu haben.
Dieses Missgeschick ereignet sich in einem Kontext, in dem die Route du Rhum alle Blicke auf sich zieht. Die Fans des Hochseesegelns werden die Entwicklung der Situation aufmerksam verfolgen und hoffen, die Maxi Edmond de Rothschild wieder in Wettkampfkonfiguration zu sehen.
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Quelle: Ouest-France